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Fairer Wahlkampf gefordert: Stadtrat zeigt sich besorgt

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Zürich kritisiert die Angriffe auf Gemeinderatskandidaten und Wahlplakate scharf und appelliert an Respekt, Toleranz und einen fairen, gewaltfreien Wahlkampf.

Löwenstrasse Stadt Zürich
Die Löwenstrasse der Stadt Zürich. - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt Zürich berichtet, kam es am Wochenende zu einem tätlichen Angriff auf einen Gemeinderatskandidaten. Der Stadtrat ist besorgt über Gewalt und Vandalismus im Vorfeld der Gesamterneuerungswahlen vom 8. März 2026 und ruft zu Toleranz und Respekt auf.

Am frühen Sonntagmorgen, 22. Februar 2026, wurde am Albisriederplatz ein Mann tätlich angegriffen. Nach seinen eigenen Angaben wurde er attackiert, weil er als Gemeinderatskandidat erkannt wurde. Bei der Stadtpolizei ist eine Strafanzeige eingegangen, die Ermittlungen laufen.

Ausserdem kam es in den vergangenen Wochen zu verschiedenen Fällen von Vandalismus. Unter anderem wurden Wahlplakate verschiedener Parteien beschädigt oder verschmiert

Gewalt und Vandalismus haben keinen Platz

Der Stadtrat verurteilt diese Gewalt und den Vandalismus im Vorfeld der Wahlen vom 8. März. Die Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt und von Menschen, die sich politisch engagieren.

Der Stadtrat ruft zu Respekt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden auf. Gewalt und Sachbeschädigungen haben in einem fairen Wahlkampf keinen Platz.

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