Volketswil: Polizei trainiert für lebensbedrohliche Lagen

Die Gemeindepolizei Volketswil übte im Schulhaus Feldhof realistische Einsatzszenarien – von Standardsituationen bis zu komplexen Lagen wie einem Amoklauf.

Wie die Gemeinde Volketswil mitteilt, absolvierte am Freitag, 6. März 2026, die Gemeindepolizei ein intensives Auffrischungstraining, um für lebensbedrohliche Einsatzlagen bestens vorbereitet zu sein. Denn im Ernstfall sind klare Zuständigkeiten, Abläufe und Fachkenntnisse entscheidend, um einen solchen Einsatz kompetent zu bewältigen.
Als Übungsgelände wurde das Schulhaus Feldhof genutzt, das derzeit umgebaut wird. Um die Übungen möglichst realitätsnah darzustellen, kamen zudem Statistinnen und Statisten sowie eigens hergerichtete Puppen zum Einsatz.
Standardszenarien und komplexe Lagen
Unter der fachkundigen Leitung des korpseigenen Instruktors probten die Gemeindepolizistinnen und Gemeindepolizisten im ersten Teil des Trainings das korrekte taktische Vorgehen anhand von Standardszenarien. Im zweiten Teil wurden hochdynamische und komplexe Szenarien simuliert, wie beispielsweise ein Amoklauf, welche ein unmittelbares und konsequentes Handeln der Polizei erfordern.
In voller Ausrüstung trainierten die Angehörigen der Gemeindepolizei während mehrerer Stunden und brachten ihre Kenntnisse im Umgang mit lebensbedrohlichen Einsatzlagen auf den neusten Stand.
Sowohl die Übungsleitung als auch die Mitarbeitenden der Gemeindepolizei Volketswil zogen ein positives Fazit aus den mental und körperlich anspruchsvollen Übungen.






