Agglo Zürich

    Hallenbad: Tiefster Stromverbrauch seit Aufzeichnung

    Nau.ch Lokal
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    Stäfa,

    2025 verbrauchte das Hallenbad Männedorf so wenig Strom wie nie zuvor – dank LED-Beleuchtung, automatisierten Prozessen und energieeffizienter Technik.

    Die Schiffstation an der Seestrasse in Männedorf am Zürichsee.
    Die Schiffstation an der Seestrasse in Männedorf am Zürichsee. - Nau.ch / Simone Imhof

    Wie die Gemeinde Männedorf mitteilt, war 2025 für das Hallenbad ein besonderes Jahr: Sie haben den niedrigsten Stromverbrauch seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. So wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem energieeffizienten und nachhaltigen Betrieb gesetzt.

    Der Erfolg ist kein Zufall. Das Hallenbad hat vier Hauptverbraucher, die den grössten Teil der Energie benötigen: Wasseraufbereitung, Lüftung, Beleuchtung (Unterwasser, Halle, Garderoben) sowie die Warmluftföhne. Durch gezielte Optimierungen konnte das Hallenbad den Verbrauch 2025 im Vergleich zu 2019 um starke 17,4 Prozent senken.

    Besonders in den letzten drei Jahren wurde in moderne, sparsame Technik investiert: Umrüstung auf LED-Beleuchtung, inklusive farbwechselnder Unterwasserbeleuchtung. Automatisierte Betriebsprozesse, die den Energiehaushalt spürbar verbessern und der Einsatz eines Reinigungsroboters, der sogar nachts im Dunkeln zuverlässig arbeitet.

    Langfristige Energieeinsparung stärkt Klimastrategie

    Diese Investitionen wirken langfristig und entlasten den Energieverbrauch deutlich. Damit leistet das Hallenbad einen konkreten Beitrag zur Klimastrategie der Gemeinde und zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.

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