Bauarbeiten im Lölimoos: Einschränkungen für Fussgänger

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Schlieren,

Schlieren modernisiert seine Wasserversorgung für 11,3 Millionen Franken. Während der Bauzeit bis Ende 2028 kommt es zu Umleitungen im Wald und am Vitaparcours.

Ein Velofahrer am Flussufer der Limmat in Schlieren.
Ein Velofahrer am Flussufer der Limmat in Schlieren. - Nau.ch / Miriam Danielsson

Wie die Stadt Schlieren berichtet, haben die Vorbereitungsarbeiten für den Neubau des Wasserreservoirs Lölimoos begonnen. Während der Bauphase kommt es zu vorübergehenden Einschränkungen bei den Wegen und im Vitaparcours. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2028.

Um eine nachhaltige und zuverlässig funktionierende Wasserversorgung zu gewährleisten, die dem neuesten Stand der Technik entspricht, wird das Wasserreservoir Lölimoos neu gebaut. Bei der Volksabstimmung vom 30. November 2025 wurde der Kredit über 11.3 Millionen Franken für den Neubau mit 90.21 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen.

Mit dem Neubau der beiden Wasserkammern erhöht sich das Fassungsvolumen von heute 3700 auf 6000 Kubikmeter. Die Bauarbeiten sollen Ende 2028 abgeschlossen sein.

Baustellenzufahrt bringt Wegsperrung mit sich

Im März 2026 wurden die Rodungsarbeiten im Bereich des heutigen Wasserreservoirs durchgeführt. Zudem wurden die Baufreigabe erteilt und der provisorische Bau der Betonspuren für die Zufahrt zur Baustelle bewilligt. Die beauftragte Baufirma richtet derzeit den Installationsplatz – angrenzend an den Parkplatz Chamb – ein.

Mit Beginn der Arbeiten an der Baustellenzufahrt ab Montag, den 27. April 2026, ist der Waldweg zum Wasserreservoir nicht mehr für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende nutzbar. Die Stadt bittet darum, den Känzeliweg sowie die neu eingerichtete Umleitung für Fussgängerinnen und Fussgänger zu nutzen.

Der Spielplatz Chamb ist über die Umleitung weiterhin erreichbar. Auch die Zugänglichkeit für Mieterinnen und Mieter der Trublerhütte ist weiterhin gewährleistet.

Geänderte Routenführung des Vitaparcours Schlieren

Während der bevorstehenden Bauphase können die Posten 13 bis 15 des Vitaparcours nicht genutzt werden. Bis voraussichtlich Ende 2028 gilt daher eine geänderte Routenführung.

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