Jugendarbeit verstärkt Präsenz an Schulen

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Das Team der Jugendarbeit Spreitenbach stellte sich mit Klassenbesuchen und Pausenplatzaktionen an den Schulen vor und informierte über neue Projekte.

Das Schulhaus Seefeld in Spreitenbach.
Das Schulhaus Seefeld in Spreitenbach. - Nau.ch / Miriam Danielsson

Wie die Gemeinde Spreitenbach informiert, ist das Team der Jugendarbeit seit August 2025 zu viert unterwegs und hat zahlreiche neue Angebote und Projekte ins Leben gerufen.

Um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, das Team kennenzulernen und einen ersten Einblick in die neuen Angebote zu erhalten, wurden sieben Klassenbesuche an der Oberstufe sowie 18 Pausenplatzaktionen an beiden Primarschulhäusern und der Oberstufe durchgeführt.

Im Rahmen der Klassenbesuche stellte sich das Team persönlich vor. Als Einstieg präsentierte Giulia, Mitarbeiterin in Ausbildung, ein von ihr produziertes Video mit einer kreativen «Roomtour», das den Jugendlichen die Räumlichkeiten der Jugendarbeit auf unterhaltsame Weise näherbrachte.

Das Video erwies sich als idealer Einstieg, da es die Aufmerksamkeit der Jugendlichen direkt gewann und einen lockeren, authentischen Eindruck des Arbeitsalltags vermittelte.

Persönliche Präsenz auf dem Pausenplatz

Im Anschluss präsentierten alle Teammitglieder die aktuellen Angebote – von offenen Treffzeiten über Projektmöglichkeiten bis hin zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

Die Jugendlichen erhielten Raum, Fragen zu stellen, eigene Ideen einzubringen und sich zum Angebot zu äussern. Diese Gelegenheit wurde rege genutzt.

Auch während der Pausenplatzaktionen zeigte sich, wie wichtig persönliche Präsenz ist. Durch niederschwellige Gespräche, kleine Spielsequenzen und kurze interaktive Aktionen gelang es, viele Kinder und Jugendliche spontan anzusprechen und erste Kontakte herzustellen.

Vertrauensaufbau durch Präsenz

Diese Begegnungen bilden eine wertvolle Grundlage für den Vertrauensaufbau und erleichtern es den Kindern und Jugendlichen, den Weg in die Räumlichkeiten der Jugendarbeit zu finden.

Insgesamt waren die Schulbesuche und Pausenplatzaktionen ein wichtiger Schritt, um die Jugendarbeit sichtbar zu machen und die Beziehungen zu den Zielgruppen sowie zu Lehrpersonen und Schulleitungen zu stärken.

Das Team der Jugendarbeit Spreitenbach freut sich darauf, an diese positiven Erfahrungen anzuknüpfen und die Zusammenarbeit mit den Schulen auch künftig weiter auszubauen.

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