Panikattacke! Danach kiffte Winiger-Ex Reto Ardour nie wieder

In früheren Jahren, noch vor seiner DJ-Zeit, hat Reto Ardour viel gekifft, offenbart er. Doch dann erlitt er eine üble Panikattacke – und musste in Therapie.

Das Wichtigste in Kürze
- Reto Ardour spricht über seine Erfahrungen mit Drogen.
- Der Schweizer DJ offenbart, dass er nach einer üblen Panikattacke nie mehr gekifft hat.
- Die Angst hinterliess Spuren – er machte eine Therapie und nahm Antidepressiva.
Er arbeitet Vollzeit und steht am Wochenende hinter dem DJ-Pult. Daneben trainiert er fünf- bis sechsmal in der Woche. Doch das Leben von Reto Ardour war nicht immer so. Im Podcast «Xund» von Sylwina Spiess blickt er jetzt zurück auf eine andere Zeit.
Gerade im Nachtleben sind Alkohol und Drogen keine Seltenheit. Das weiss auch Ardour selbst nur zu gut.
«Ich habe wilde Zeiten hinter mir»
«Ich bin kein Kind von Traurigkeit, wirklich nicht. Ich habe auch wilde Zeiten hinter mir», gesteht er. Er sei auch froh, das gemacht zu haben. «Man muss es nicht schönreden, aber es ist auch nicht mega schlimm. Es gehört einfach zum Nachtleben», meint er weiter.
Doch dass Drogen durchaus auch negative Effekte haben könnten, musste der heute erfolgreiche Schweizer DJ am eigenen Leib erfahren.

«In ganz früheren Jahren, damals war ich noch nicht DJ, habe ich extrem viel gekifft. Das hat mir nicht gutgetan», offenbart er.
Und weiter: «Am Anfang war es easy. Ich hatte Lachflashs und Bauchschmerzen vor Lachen, habe es immer super gefunden.»
Doch dann hat sich plötzlich alles verändert. «Ich hatte eine üble Panikattacke», erzählt Reto Ardour.
Reto Ardour dachte, er stirbt jetzt
Er habe in dem Moment wirklich gedacht, dass er stirbt. «Natürlich durch das, dass du dann anfängst, falsch zu atmen, fängst du an zu hyperventilieren. Dein Herz schlägt mega schnell, du denkst: ‹Oh nein, jetzt habe ich einen Herzinfarkt› oder weiss ich was», schildert er.
Seither habe er nie wieder gekifft.
Das einschneidende Erlebnis begleitete ihn aber dennoch. Er habe danach eine Therapie gemacht. «Ich musste», denn: «Nach dem einen Vorfall ist das nachher täglich eingetreten, ohne etwas zu rauchen.»
Er habe eine Panik vor der Panikattacke entwickelt. «Es ging nicht mehr. Ich ging in Therapie und habe auch Medikamente erhalten. Zwei Jahre habe ich Antidepressiva genommen», erzählt Ardour. Etwa bis er 24 Jahre alt war.
Dann trat eine neue Frau in sein Leben. Er verliebte sich – und fühlt sich somit bereit, die Medikamente abzusetzen.
Auch Sylwina Spiess hörte auf zu kiffen
Auch Podcast-Moderatorin Sylwina Spiess musste auf die harte Tour lernen, wie gefährlich Drogen sein können. Sie habe aufgehört zu kiffen, nachdem ihr Cousin sich das Leben genommen hatte. Dieser habe unter Psychosen gelitten, ausgelöst durchs Kiffen, erklärt die Zürcherin.
Reto Ardour war einst der Mann an der Seite von Melanie Winiger. Der DJ und die Ex-Miss-Schweiz waren sogar verheiratet. Im Jahr 2017 gaben sie sich auf der spanischen Insel Ibiza das Jawort.

Etwa vier Jahre später, im Herbst 2021, gaben sie schliesslich ihr Liebes-Aus bekannt.









