«3 Uhr ist nicht meine Uhrzeit»: Anna Maier kündigt beim Radio

Anna Maier fällt es schwer, regelmässig um 3 Uhr aufzustehen. Die Morgenshow-Moderatorin hat sich darum entschieden, «Vintage Radio» zu verlassen.

Das Wichtigste in Kürze
- Um die Morgenshow zu moderieren, muss Anna Maier um 3 Uhr aufstehen.
- Jetzt gesteht sie: Die Uhrzeit lasse sich nicht mit ihrem Biorhythmus vereinbaren.
- Die ehemalige SRF-Moderatorin kündigt darum noch in der Probezeit.
«Ich gebe es zu: 3 Uhr ist nicht meine Uhrzeit», schreibt Anna Maier auf Instagram.
Die 48-Jährige moderiert seit Mitte November die neue Morgenshow auf «Vintage Radio». Nach etwas über zwei Monaten ist damit nun aber bereits wieder Schluss.
«Ich habe es versucht und festgestellt, dass sich eine Eule nicht dauerhaft in eine Lerche verwandeln lässt», so Maier. Sie geht also lieber spät ins Bett, als früh aufzustehen.
Anna Maier kündigt in der Probezeit
Regelmässig um 3 Uhr aufzustehen, sei mit ihrem Biorhythmus nicht vereinbar. «Das lässt sich nicht erzwingen.»
Wie «persoenlich.com» berichtet, hat die Ex-SRF-Moderatorin darum entschieden, den Radiojob an den Nagel zu hängen. Sie kündigt noch in der Probezeit.

Anna Maier verlässt «Vintage Radio» dennoch mit einem weinenden Auge. In ihrem Instagram-Post schreibt sie: «Ich werde das Team vermissen – die kreativen Ideen, das Lachen und das gemeinsame Aufgleisen eines neuen Senders.»
Es habe grossen Spass gemacht. Doch nun wechsle sie wieder auf die Hörerseite.
Für 2026 habe sie sich vor allem eines vorgenommen: Selbstfürsorge. Und abschliessend meint sie: «Wie heisst es so schön: Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.»
Erst im September wurde bekannt, dass Anna Maier nach vielen Jahren zum Radio zurückkehrt. An der Seite von Ex-G&G-Moderator Joel Grolimund (34) und Ex-Miss Melanie Winiger (46) moderierte sie seit dem 17. November die neue Morgensendung auf «Vintage Radio».
Doch die Arbeitszeiten – die Show startet jeweils um 5 Uhr und dauert bis 9 Uhr – waren nichts für Maier. Das gibt sie offen und ehrlich zu.
Nach ihrer Kündigung zeigt sie sich auf Instagram dankbar: «Kein Wecker mehr, der um 3 Uhr klingelt.»
Viel Verständnis für Entscheidung
In der Kommentarspalte ihres Beitrags sammelt sich viel Verständnis.
«Ich kann dich sehr gut verstehen. Zum Glück hast du auf deinen Körper gehört. So eine Entscheidung braucht sicher Mut», heisst es.

Oder auch: «Liebe Anna, ich kann dich gut verstehen. Toll finde ich, dass du es versucht hast, und du hast es sehr gut gemacht. Aber wenn es nicht geht, muss man es sich auch zugestehen.»






