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    Zürich: GC-Fans angegriffen – ein Mann verletzt

    Stadtpolizei Zürich
    Stadtpolizei Zürich

    Zürich,

    Am Sonntagabend wurden beim Hardplatz im Kreis 4 zwei Männer von einer Dreiergruppe tätlich angegangen.

    GC-Fans
    GC-Fans wurden am Sonntag attackiert. (Symbolbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Sonntag griffen drei Männer GC-Fans tätlich an.
    • Ein Fan wurde mit Fäusten traktiert, auch als er schon am Boden lag.
    • Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.

    Gemäss ersten Erkenntnissen sprach eine Dreiergruppe, teilweise mit FCZ-Fanutensilien bekleidet, zwei Männer beim «Avec-Shop» an. Sie fragten, ob sie GC-Fans seien und griffen die beiden unvermittelt tätlich an. Einem gelang die Flucht und er blieb unverletzt.

    Der zweite, ein 30-jähriger Schweizer, wurde von den drei Angreifern mit Fäusten traktiert, auch als er schon am Boden lag. Dadurch wurde er verletzt.

    Eine zivile Patrouille der Stadtpolizei Zürich bemerkte diesen Vorfall, schritt ein und nahm mit Hilfe eines Passanten zwei Aggressoren fest. Der Dritte flüchtete.

    Die festgenommenen Schweizer im Alter von 18 und 19 Jahren wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.

    Der unbekannte Mann ist etwa 190 cm gross mit schlanker Statur. Er hat einen dunklen Teint und schwarze, gekrauste Haare.

    Zeugenaufruf

    Personen, die Angaben zum Vorfall am Sonntag, 30. März 2025, um etwa 18.50 Uhr beim Hardplatz, direkt beim «Avec-Shop» oder zum unbekannten Täter machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden.

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    Kommentare

    User #5199 (nicht angemeldet)

    Laut Canepa müssen die Eltern die Verantwortung übernehmen...haha das ich nicht lache. Die Angreifer sind Erwachsene Personen, und deshalb für sich selbst verantwortlich! Aber haupsache alle schauen weg!

    User #1687 (nicht angemeldet)

    Erbärmlich. Aber die Journalisten heizen die Gewalt ja auch an. Der "FC Zürich" wird ständig verhätschelt und angehimmelt. Während der "GC (ohne Zürich)" wie ein politischer Gegner behandelt wird. Auch die Stadt leidet unter dem Wegschauen der Medien. Die Wände mit Graffiti verschmiert wie in Athen oder Bogota.

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