Winterthur

    Trotz Rumpf-Kader: EHC Winterthur schlägt Frauenfeld 4:2

    Nau.ch Lokal
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    Winterthur Stadt,

    Ein stark geschwächter EHC Winterthur überzeugt gegen den neuen Ligakonkurrenten EHC Frauenfeld und sichert sich mit einer reifen Leistung einen 4:2-Sieg.

    EHC Winterthur
    Der EHC Winterthur ist ein Eishockeyclub aus Winterthur. Der Club trägt seine Heimspiele in der Eishalle Deutweg aus. - Keystone/ Grafik Nau.ch

    Mit einem stark dezimierten Kader trat das Team am Samstagabend gegen den EHC Frauenfeld an, teilt der EHC Winterthur mit. Zahlreiche Spieler fehlten krankheitsbedingt, wodurch sich für einige Akteure die Gelegenheit bot, sich zu zeigen. Im ersten Duell gegen einen neuen Ligakonkurrenten entwickelte sich von Beginn weg eine animierte Partie.

    Der EHC Winterthur kam gut ins Spiel und erspielte sich im Verlauf der Partie immer wieder gute Möglichkeiten. Im ersten Drittel blieben die Tore allerdings noch aus. Nach der Pause war es dann Filip Sluka, der Winterthur in der 24. Minute mit 1:0 in Führung brachte. Frauenfeld fand jedoch ebenfalls seine Chancen und kam in der 33. Minute durch Adrian Wetli zum Ausgleich.

    Winterthur entscheidet das Spiel im Schlussdrittel

    Nach Spielmitte hatte Winterthur eine kurze Phase, in der etwas der Faden riss. Dennoch blieb die Mannschaft gefährlich und zeigte über weite Strecken einen engagierten Auftritt. Im Schlussdrittel wurde der Aufwand schliesslich belohnt: William Rais brachte Winterthur in der 44. Minute erneut in Führung, ehe Silvan Furrer nur drei Minuten später auf 3:1 erhöhte.

    Filip Sluka machte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 55. Minute endgültig den Deckel drauf. Frauenfeld kam in der 58. Minute durch Adrian Wetli zwar noch einmal auf 2:4 heran, doch der EHC Winterthur liess sich den Sieg nicht mehr nehmen.

    Gelungener Auftakt für den EHC Winterthur

    Mit 4:2 gewinnt Winterthur damit das erste Duell gegen den neuen Ligakonkurrenten. Trotz des stark dezimierten Kaders zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine gute Leistung und kam immer wieder zu gefährlichen Abschlüssen. Dass sich das Team auch von einem kleinen Tief nicht aus der Ruhe bringen liess und sich am Ende für den Aufwand belohnte, macht Mut für die kommende Saison.

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