Pfadi Winterthur vor Zürcher Kantonsduell

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    Pfadi Winterthur gastiert am 3. Oktober bei GC Amicitia Zürich. Nach dem 33:34 gegen Wacker Thun wollen die Winterthurer in der Saalsporthalle wieder punkten.

    Pfadi Winterthur
    Pfadi Winterthur zählt zu den erfolgreichsten Handballclubs der Schweiz. Heimspielstätte des Vereins ist die AXA-Arena. - Martin Deuring/ Grafik Nau.ch

    Wie Pfadi Winterthur mitteilt, wartet am Samstag, 3. Oktober 2026, auf Pfadi das nächste Zürcher Duell. Um 18 Uhr trifft die Mannschaft von Goran Cvetković in der Saalsporthalle auf GC Amicitia Zürich. Nach zwei intensiven Partien gegen die Kadetten Schaffhausen und Wacker Thun bietet sich damit die nächste Gelegenheit, wieder Punkte einzufahren.

    Das letzte Heimspiel hätte kaum enger verlaufen können. Gegen Wacker Thun entwickelte sich über 60 Minuten eine umkämpfte Partie. Beim Stand von 17:17 wurden die Seiten gewechselt, ehe sich die Gäste nach der Pause zunächst absetzen konnten.

    Pfadi kämpfte sich zurück und sorgte für eine spannende Schlussphase, musste sich am Ende jedoch knapp mit 33:34 geschlagen geben. Nun gilt es, die positiven Phasen aus diesem Spiel mitzunehmen und über die gesamte Spielzeit konstant abzurufen.

    GC Amicitia mit Rückenwind

    Die Zürcher gehen mit einem Erfolgserlebnis in das Kantonsduell. Am vergangenen Sonntag setzte sich GC Amicitia auswärts beim HSC Suhr Aarau mit 27:23 durch. Dabei drehten die Zürcher einen zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstand. Einen starken Auftritt zeigte insbesondere Torhüter Tim Müller mit 14 Paraden, während der 17-jährige Nico Petrig sieben Treffer beisteuerte.

    Die junge Mannschaft von Trainer Werner Bösch hat in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie mit viel Tempo und Energie auftreten kann. Zum Saisonstart gelangen GC Amicitia Siege gegen Handball Stäfa und den RTV Basel.

    Volle Konzentration auf das Kantonsduell

    Für Pfadi wird es darum gehen, defensiv kompakt aufzutreten, das Zürcher Tempospiel zu kontrollieren und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Nach der knappen Niederlage vom vergangenen Wochenende will die Mannschaft eine Reaktion zeigen und mit zwei Punkten nach Winterthur zurückkehren.

    Für zusätzliche Brisanz sorgt die regionale Nähe: Winterthur gegen Zürich – zwei Teams, die sich bestens kennen und sich am Samstag in der Saalsporthalle gegenüberstehen.

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