Oberland

    Sicher durch Starkregen: Schutzbauten werden fit gemacht

    Nau.ch Lokal
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    Pfäffikon,

    Die Gemeinde Fehraltorf erstellt ein Schutzbautenmanagement, um Dämme, Ufermauern und Geschiebesammler langfristig zu erhalten und Hochwasser vorzubeugen.

    Die Gemeindeverwaltung Fehraltorf im Zürcher Oberland.
    Die Gemeindeverwaltung Fehraltorf im Zürcher Oberland. - Nau.ch / Simone Imhof

    Wie die Gemeinde Fehraltorf informiert, schützen Schutzbauten wie Dämme, Ufermauern oder Geschiebesammler vor Hochwasser und extremen Wetterereignissen. Viele dieser Anlagen stammen aus früheren Jahrzehnten und weisen heute einen Erneuerungsbedarf auf.

    Gleichzeitig nehmen Starkregenereignisse zu, was eine systematische Erhaltung der Schutzbauwerke zwingend notwendig macht. Damit die Schutzbauten ihre Funktion langfristig erfüllen und Projekte weiterhin subventionsberechtigt bleiben, müssen Gemeinden seit 2025 ein Schutzbautenmanagement (SBM) und einen aktuellen Schutzbautenkatasters (SBK) führen.

    Schutzbauten langfristig sichern

    Ab 2029 gilt diese Voraussetzung für sämtliche Wasserbauprojekte. Der Kanton Zürich hat dafür eine umfassende Bestandesaufnahme erstellt; nun liegt die Verantwortung für Betrieb und Weiterführung bei den Gemeinden.

    Der Gemeinderat beauftragt die Abteilung Werke und Infrastruktur, das Konzept «Schutzbautenmanagement der Gemeinde Fehraltorf» auszuarbeiten. Die Konzeptentwicklung wird durch Bund und Kanton mit bis zu 45 Prozent unterstützt. Die laufenden Kosten ab 2027 sollen im Budget des Geschäftsbereichs «Gewässer» eingestellt werden.

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