Fehraltorf genehmigt Konzept für Trinkwassernotlagen

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Pfäffikon,

Der Gemeinderat Fehraltorf verabschiedet das TWM-Konzept, um die Trinkwasserversorgung bei Mangellagen gesetzeskonform sicherzustellen.

Autokreisel an der Kempttalstrasse in Fehraltorf (ZH).
Autokreisel an der Kempttalstrasse in Fehraltorf (ZH). - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Gemeinde Fehraltorf mitteilt, hat der Gemeinderat das Konzept «Trinkwasserversorgung in schweren Mangellagen (TWM)» genehmigt. Damit erfüllt die Gemeinde die gesetzlichen Vorgaben der seit 2020 geltenden Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Mangellagen.

Das Konzept beschreibt die notwendigen Massnahmen, um die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser auch bei Naturereignissen, Störfällen oder Sabotageakten sicherzustellen. Die ersten drei Tage bleibt die Eigenverantwortung bei den Haushalten.

Diese sollen mindestens neun Liter pro Person als Notvorrat halten, ab dem vierten Tag übernimmt die Gemeinde die Bereitstellung einer Mindestmenge Wasser. Der Kanton trägt die Gesamtverantwortung.

Erarbeitet wurde das Konzept von der Wasserversorgung Fehraltorf in Zusammenarbeit mit einem externen Ingenieurbüro. Das Konzept muss noch vom AWEL genehmigt werden. Der Gemeinderat weist an dieser Stelle auf die Wichtigkeit des Notvorrates hin.

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