SP kämpft aus der Opposition für ein soziales Kloten

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Die SP Kloten ist enttäuscht, dass ihr Stadtrat Christoph Fischbach die Wiederwahl verpasst hat. Nun kämpft sie aus der Opposition für ein soziales Kloten.

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Die Stadtverwaltung in Kloten. - Nau.ch/MiriamDanielsson

Auch nach der heutigen Nachzählung der Stadtratswahlen steht fest, dass Christoph Fischbach die Wiederwahl knapp verpasst hat.

«Dieses Ergebnis tut wahnsinnig weh, auch weil es so unverdient ist. In den vergangenen Jahren als Schulpräsident hat Christoph Fischbach die Schule in ruhige Gewässer geführt und wichtige politische Fortschritte erzielt – etwa bei der Stärkung der frühen Förderung, bei Verbesserungen der Betreuungsqualität in den Schulhorten oder bei einem gerechteren System zur Finanzierung der familienergänzenden Betreuung», sagt Max Töpfer, Präsident der SP Kloten.

Dass diese erfolgreiche Arbeit nicht für die Wiederwahl gereicht hat, ist auch Ausdruck des massiven Rechtsrutsches bei den Klotener Wahlen. Die SP nimmt dieses Ergebnis mit grosser Enttäuschung zur Kenntnis.

Anliegen wie bezahlbare Wohnungen, eine starke und inklusive Volksschule oder mehr Klimaschutz werden es in den nächsten vier Jahren in Kloten noch schwerer haben.

In der Opposition für ein soziales Kloten kämpfen

Die SP wird die Arbeit des neuen Stadtrats aus dem Gemeinderat heraus kritisch und konstruktiv begleiten.

Max Töpfer: «Wir werden auch in der Opposition für ein soziales, solidarisches und offenes Kloten kämpfen. Dazu sind wir unseren Wählern gegenüber verpflichtet. Und spätestens 2030 wollen wir wieder in den Stadtrat zurück!»

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