Stadt Zürich

    Polizei verhaftet bei Krawallen in Zürich zwei bewaffnete Männer

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Bei einer unbewilligten Halloween-Kundgebung in Zürich kam es zu heftigen Ausschreitungen. Die Polizei nahm zwei junge Männer fest.

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    Bei einer unbewilligten Halloween-Demo in Zürich eskalierte die Lage: Die Polizei nahm zwei junge Männer fest. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Polizei verhaftete zwei junge Männer, die Waffen und Vermummungsmaterial bei sich hatten.
    • Mehrere hundert Personen nahmen an einer unbewilligten Halloween-Demonstration teil, bei der es zu Ausschreitungen und Bränden kam.
    • Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot ein, um die Randalierenden zu stoppen.

    Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag die Stadtpolizei unterstützt. Im Rahmen der Ausschreitungen hat sie zwei junge Männer verhaftet.

    Die beiden trugen Waffen und Vermummungsmaterial bei sich, wie die Kapo mitteilte.

    Bei den sichergestellten Waffen handelte es um Quarzsandhandschuhe, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA präzisierte.

    Diese Handschuhe gelten als Waffe, da sie die Schlagwirkung verstärken.

    zürich
    Bei der unbewilligten Kundgebung in Zürich kam es zu Bränden, Angriffen und Festnahmen. - keystone

    Die Kapo ertappte die beiden Schweizer von 19 und 21 Jahren, wie sie auf einer Baustelle mutmasslich Wurfgegenstände sammelten. Um diese später gegen die Polizei einsetzen zu können. Zudem sprach sie 18 Wegweisungen aus.

    Mehrere hundert Personen mit Masken

    Am späten Samstagabend trafen sich mehrere hundert Personen mit Halloweenmasken zu einer unbewilligten Kundgebung.

    Wie stehst du zu den Halloween-Ausschreitungen?

    Dabei kam es zu mehreren Sachbeschädigungen: Beteiligte setzten Strassenbarrikaden und ein Auto in Brand. Die Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik, Flaschen und Steinen angegriffen worden.

    Sie setzte ihrerseits Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot gegen die Randalierenden ein.

    Auch in Basel und Bern kam es am Samstagabend zu Ausschreitungen.

    Kommentare

    User #5245 (nicht angemeldet)

    Die Pressekonferenz der Polizei und des hessischen Innenministers nennt das Kinde beim Namen. Dieses Kind darf man hier nicht aussprechen.

    User #3592 (nicht angemeldet)

    Die Mehrheit will es genau so,sonst würde die Mehrheit dies durch Abstimmungen unterbinden.

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